Berge Wandern Touren
Leichte Touren / Genußwanderungen
Marlinger WaalwegMarlinger Waalweg
Auf dieser Tour wird der schöne Marlinger Waalweg ein wenig beschrieben,doch die volle Schönheit dieses vielbegangenen Weges,kann man erst bestaunen,wenn man diesen selber begeht.Zu viele Details,die hier nicht zu beschreiben sind,und die man nur mit seinen Sinnen erfahren kann,kommen auf den Begeher zu.So ist es nicht verwunderlich,dass an schönen Tagen Hunderte von Menschen hier unterwegs sind.Die Tour beginnt bei der Gemeinde Töll,am Parkplatz,direkt an der viel befahrenen Straße,wo die Obst und Speckverkäufer stehen.Ein großes Schild weist uns zum Waal.Die Strecke bis Lana beträgt ca.13 km,und bietet viele Abstiegsmöglichkeiten,für diejenigen,denen die Tour zu lange ist,um dann mit dem Bus zurück zu fahren.Es gibt sehr viele Einkehrmöglichkeiten direkt am Waalweg,oder etwas abseits,sodass jeder auf seine Kosten kommt.Der Weg wurde sehr aufwendig angelegt,und gesichert.Man muß die Arbeit der Wegbauer wirklich bewundern,denn kein Wunsch bleibt offen. Immer am Waal entlang,über Brücken,und Überhänge,führt uns der Weg weiter und verspricht immer eine gute Aussicht,auf die Gemeinden Forst und Algund,die unter uns liegen,und wo sich der Verkehr endlos durchzieht. Und natürlich rüber zur Texelgruppe,mit ihren vielen Gipfeln,und hochgelegenen Berggehöften,weitab vom großen Verkehr.Die Kurstadt Meran ist natürlich auch bald zu sehen,und der Blick auf diese,wird uns bis zum Ende unserer Tour begleiten,wobei natürlich die Perspektive sich laufend ändert.Ob unter riesigen alten Maronibäumen,oder eine der riesigen Obstplantagen,durch die wir immer wieder streifen,sowie die offenen Abschnitte,die diese Tour bietet,man ist immer nur am staunen. Immer wieder tauchen kleinere Ortschaften,wie Marling,Tscherms,unter uns auf,und zeigen uns alte Häuser und Anwesen,bis zu Nobelhäusern um es den Gästen aus aller Welt auch ja angenehm machen zu können. Über uns steht mächtig das Schloß Lebenberg,inmitten riesiger Weinberge,und Obstplantagen,und immer wieder setzt eine der vielen Bewässerungen ein,um diese vielen Pflanzen auch richtig bewässern zu können.An einer der vielen Einkermöglichkeiten nutzen wir ein schönes schattiges Plätzchen,für ein Gläschen Südtiroler Wein,und den schönen Ausblick.Irgendwann sind wir am Ziel in Lana angekommen,und hier kann jeder entscheiden,ob er den gleichen Weg zurück geht,oder mit dem Bus zurück fährt.
HochganghausVellau,Meraner Höhenweg,Hochganghaus,Tablander Alm,Tabland.
Für mich eine der schönsten Touren,die ich immer wieder begehe.Von Vellau beim Gasthaus Gasteiger,mit dem Korblift bis unterhalb der Leiteralm,auf 1522 mtr.Dort steigen wir in einer großartigen Umrahmung auf den Meraner Höhenweg Nr.24 ein,der uns über einen abwechslungsreichen einzigartigen Weg,über Plattenwege,Waldstücke,und kurze steile Etappen,die uns an 4 imposanten Gräben vorbei bringen,die es zu überwinden gilt,zum Hochganghaus bringt.Diese Gräben ziehen sich von weit oben kommend durch die Einschnitte der über uns liegenden Gipfel, und sollten schnell passiert werden.Am schönen alten Hochganghaus (1839 mtr) sollte man sich eine Pause gönnen,und beim Fritz dem Hüttenwirt einkehren.Vom Hochganghaus geht es dann weiter Richtung Tablander Alm wo wir den Einstieg zum alpinen Franz Huber Steig rechts liegen lassen,und auf Weg Nr.24 weiter gehen,bis wir an der nicht bewirtschafteten Gojener Alm vorbeikommen.Weiter durch schöne Waldstücke mit bemoosten Felsen und über kleine kettengesicherte Abschnitte erreichen wir dann den schönen Aussichtspunkt Hohe Viege.Man sollte den Ausblick geniessen,ehe man weiter geht Richtung Tablander Alm.Es folgt ein kurzes Stück Weg,das etwas ausgesetzt ist,und im Anschluß müssen ca.20 Höhenmeter in Form eines kleinen Klettersteiges absolviert werden,ehe man dann auf dem weiteren Weg zur Alm ohne Probleme durchgehen kann,und bald die schöne Alte Tablander Alm erreicht.Eine Pause auf der Alm ist Pflicht,und Erholung ist hier garantiert.Nun gehen wir den gleichen Weg ein Stück zurück,bis wir kurz nach der Alm direkt nach Tabland absteigen,und von dort mit dem Sammeltaxi zurück nach Partschins fahren.
Rableidalm im PfossentalVorderkaser im Pfossental bis zur Stettiner Hütte am Eisjöchel.
Eine Tour durchs wildreiche romantische Pfossental,mit Hochgebirgsumrahmung.Mit dem Wagen ins Schnalstal,bis zum Abzweig Pfossental,und weiter bis zum Parplatz beim Vorderkaser auf 1670 mtr. Von hier startet man am besten sehr früh,und geht den gut beschilderten Meraner Höhenweg Nr.24 Richtung Eishof.Das Pfossental bietet eine Abwechslung ersten Ranges.Gipfel,Landschaften,Pflanzen und Tiere,wie man sie selten sieht.Dazu kommen noch eine ganze Anzahl von idyllischen Almen und Einkehren.Mit schönen Tiefblicken zum Pfossentalbach,an dem man hier entlang geht,kommen wir beim Mitterkaser,und bei der schönen Rableidalm vorbei,ehe man dann,nach ca.2 Stunden zum Eishof auf 2071 mtr.kommt.Viele beenden hier die Tour,doch für Ausdauernde beginnt jetzt der alpinere Teil.Zwischen 2-4 Stunden kann man rechnen für den schön angelegten Weg hinauf zum Eisjöchel,und zur Stettiner Hütte.Wer über Ausdauer verfügt,sollte sich diesen gut angelegten Weg über viele Serpentinen,einmal gönnen.Ein toller Anblick bietet sich auf die Gipfel von Hoher Weiße und Kleiner Weißen.Wer den Weg geschafft hat,dem empfehle ich eine leckere Knödelsuppe auf der Stettiner Hütte.Nach einer ausgiebigen Rast auf der schönen Hütte,geht es auf gleichem Weg wieder zurück.Alle Almen und Hütten am Weg bieten die typischen Südtiroler Spezialitäten an.
Am Unteren FelsenwegÜber den Vellauer Felsenweg bis zum Mutkopf,und zurück zur Leiteralm.
Eine der schönsten Wanderungen in der Texelgruppe überhaupt.Von Partschins gehen wir über den Saxner Weg nach Vellau.Beim Gasthof Gasteiger,wo der Korblift zur Leiteralm hochfährt,gehen wir weiter bis zur kleinen Kirche in Vellau,und von dort steigen wir ein,in den Unteren Vellauer Felsenweg.Wer schwindelfrei ist,kann diesen Weg in seiner ganzen Pracht genießen.Der gut angelegte Weg geht zu Anfang steil bergauf,ein kurzes Stück durch Wald,dann wieder im freien Gelände,und zieht so zum Grabbach.Von dort führt der Weg nun ostwärts Richtung Hochmut.Zum Teil wurde der Weg aus der Wand gesprengt,und deshalb sind ein paar exponierte Stellen mit Ketten gesichert,und entschärfen so das ganze.Man sollte unbedingt ein paar Schaupausen einlegen,und die Tiefblicke genießen.Nach ca.400 Höhenmeter erreichen wir den Hochmuter,mit seiner schönen Aussichtsterrasse.Über einen steilen Aufstieg über Treppen und kurze Serpentinen erreichen wir das Gasthaus Steinegg,wo wir dann nach rechts abbiegen auf Weg Nr.22,welcher uns durch Wald und schön angelegte Plattenwege zum Mutkopf (1684 mtr.) bringt.Hier oben,mit der schönen Aussicht auf die Sarntaler Alpen sollte man sich unbedingt eine Pause gönnen.Später gehen wir dann auf dem gleichen Weg zurück bis zum Steinegg,und steigen nun nach rechts gehend auf den Oberen Vellauer Felsenweg (Hans Friedenweg) ein,und gehen somit am Meraner Höhenweg weiter. Vom oberen Felsenweg hat man noch einmal eine bessere Aussicht in den Vinschgau und das Etschtal,und die sollte man auch unbedingt genießen.Auch dieser Weg erfordert Trittsicherheit und Schwindelfreiheit,da auch hier ein paar ausgesetzte Stellen zu meistern sind.Nach gemütlich 1,5 Stunden erreichen wir so die Leiteralm,und fahren entweder mit dem Korblift abwärts,oder gehen über Weg Nr.25 zurück nach Vellau.Eine weitere Möglichkeit wäre über Weg Nr.25 A zum Oberplatzer abzusteigen,und von hier über den Kieneggerweg,wieder auf den Saxnerweg zu stoßen,um dann direkt nach Partschins zu kommen.Somit wäre das eine tagesfüllende Tour.
In den WeinbergenVon Partschins über Plars,und den Algunder Waalweg nach Meran.
Eine vielbegangene,und beliebte Tour,ohne große Höhenunterschiede.
Von Partschins gehen wir dem Wegweiser folgend Richtung Plars,durch die vielen Obstplantagen,bis wir zum Töllgraben kommen,und diesen durchqueren,um dann dem Schild Gasthaus Köstenwaldele zu folgen.Vom Köstenwaldele gehen wir zum Gasthaus Widmaier in Plars,und achten auf den Abzweig bei der Neuen Kapelle,der uns dann zum Algunder Waal bringt.Über herrliche Abschnitte durch Weinberge,und Hänge mit Maronibäumen wandern wir am Waal entlang,und beobachten von hier oben die Dörfer,und das Geschehen weiter unten.Auch schöne Einkehrmöglichkeiten bieten sich immer wieder an,und laden ein zu einem Schmankerl.Oberhalb von Algund passieren wir nun das Cafe Konrad,und verlassen nun den Waal um ein kleines Stück Weg aufzusteigen,und kommen so zum Ochsentodweg,der uns nach einem kurzen Abstieg Richtung Algund,wieder auf den Waalweg bringt,und wir somit Richtung Gratsch gehen.Jeder einzelne Abschnitt dieser Tour hat etwas besonderes,und auch dieses Teilstück Richtung Gratsch gehend,lädt immer wieder zu Schaupausen,an einem der vielen Bänke ein.Wir verlassen nun den Algunder Waalweg,und gehen ein Stück die Fahrstraße entlang,die von St.Peter abwärts nach Gratsch führt,und betreten dann den Tappeinerweg.Unterhalb von Dorf Tirol,und oberhalb der Kurstadt Meran,gehen wir auf dem wunderschönen Weg,nahezu ohne Höhenunterschiede,auf dem vielbegangenen Weg,der von einer besonders schönen Flora gesäumt ist.Auch an Einkehrmöglichkeiten mangelt es nicht,und somit kann jeder ganz individuell seinen Rythmus bestimmen.Auserdem sollte man an besonders schönen Aussichtspunkten verweilen,und diese Panoramen genießen.Unten in Meran pulsiert das Leben,und immer mehr Lärm dringt herauf,ehe man einen der Abstiege wählt,und somit das Ziel erreicht hat.Für den Rückweg bietet sich die günstige Busverbindung ab Meran an.
Gipfel mit Kreuz des SpieserTour zum Spieser (1649)
Als Ausgangsort für diese beliebte Tour nehmen wir Oberjoch (1136 mtr)
Gegenüber vom großen Parkplatz,der direkt an der Jochstraße rechts liegt wenn man von Hindelang angefahren ist,überqueren wir die Straße,und steigen dort hinter den Häusern auf den Panoramaweg ein,der uns Richtung Hirschalpe gehend,zuerst zum Aussichtspunkt Ifenblick bringt.Vom schönen Aussichtspunkt,der hoch über Hindelang liegt,geht es über typische Hangwege,und dann ein Stück über eine Fahrstraße bis zur Hirschalpe. (1493 mtr) Von der Alpe geht es dann etwas steiler,aber unschwierig ein Stück,einen Geländerücken querend,und dann über den Südwestgrat zum Gipfel mit Kreuz.Der kleine Gipfel bietet eine überraschend gute Aussicht bis zum Hochvogel,und zum Hohen Ifen.
Vom Gipfel gehen wir wieder zurück bis zur Hirschalpe,und gehen entweder den gleichen Weg zurück bis Oberjoch,oder wir wechseln bei der Alpe rechtshaltend,Richtung Wasserfall.Der Abstieg über diesen Abschnitt bis zum kleinen Wasserfall,ist etwas steiler,und erfordert etwas mehr Trittsicherheit,bietet aber eine schöne Alternative.Beim Wasserfall wechseln wir dann wieder nach links,und gelangen so zurück zum Panoramaweg,auf dem wir aufgestiegen sind.Unschwer erreichen wir dann wieder Oberjoch.Eine gemütliche Tour mit ca.3-3,5 Stunden Gehzeit und 550 Höhenmeter.
Blick zum Riedberger HornRiedberger Horn (1787 mtr) Grauenstein (1641 mtr) Dreifahnenkopf (1628 mtr) Höllritzereck (1669 mtr) Bleicherhorn (1669 mtr)
Diese leichte Tour,für Gipfelsammler starten wir beim Parkplatz der Grasgehrenhütte (1447 mtr) am Riedbergpass.
Beim Gasthaus führt der markierte breite Weg Nr.8 über Wiesen und ein kleines Stück durch Wald,bis auf einen Rücken,und dann linkshaltend auf gestuftem Weg unschwierig zum Gipfel.Das Riedbergerhorn ist bekannt als Aussichtsberg,mit Blick auf viele Allgäuer Gipfelziele,und dementsprechend oft besucht.Den Höhenzug zwischen dem Gunzesrieder Tal,und dem Riedbergpass,mit den oben aufgeführten Gipfeln,zeichnet eine ausergewöhnliche Formgebung aus,die anscheinend durch ein besonderes weiches Gestein (Flysch) entstanden ist,und ihm so diese runden Formen verliehen hat.Vom Riedbergerhorn steigt man dann über Grasschrofen abwärts,wechselnd durch latschenbedeckte Böden,sowie erdige Wege mit viel Wurzelwerk.Unschwer erreicht man dann auch den Gipfelpunkt des Grauenstein,und wandert auf gleichem Gelände,mal auf mal ab bis zum nächsten Gipfel,dem Dreifahnenkopf.Der Weg führt abwechselnd am Grat,mit Aussicht ins Ostertal,und dann wieder wechselnd,auf die Balderschwanger Seite,bis zu einem Abzweig,der hinunter nach Balderschwang führt,oder eben über das Ostertal bis zur Gunzesrieder Säge,bzw.über die Höllritzeralpe zur Gunzesrieder Säge.Nach diesem Abzweig zieht der Weg wieder etwas an,und bringt uns über einen Rücken zum Höllritzereck.Von hier hat man eine schöne Sicht ins Gunzesrieder Tal,und einen Teil der Nagelfluhkette.Die Wegbeschaffenheit ändert sich auch nicht,als wir dann noch zum Bleicherhorn gehen,und dort abseits des Gipfels,an einem sonnigen Grashang,unser Gipfelvesper einnehmen.Während nun der Weiterweg zum Siplingerkopf und Heidenkopf führen würde,gehen wir auf dem gleichen Weg wieder zurück.Der Blick zum Grünten,sowie dem Ofterschwanger Horn,dem Sigiswanger Horn,dem Rangiswanger,und dem Bolsterlanger Horn,begleiten uns die ganze Zeit.Auf dem relativ leichten Weg steigen wir wieder zurück bis zum Riedberger Horn,und von dort wieder abwärts zum Parkplatz.Mit gemütlichen 5-6 Stunden sollte man diese Tour planen.
Blick auf den AlpseeGschwender Horn (1450 mtr)
Von Bühl am Alpsee,Richtung Gschwend abbiegend,erreichen wir nach gut 5 Minuten die Alpe Gschwenderberg,mit Parkplatz.Von hier aus dem Schild Richtung Kemptener Naturfreundehaus folgend,kurz über einen steilen Steinweg,der uns zu einem Fahrweg bringt,der rechts abbiegend,und beschildert,bis zu einer Gabelung führt,wo man am Fahrweg weitergehend Richtung Immenstädter Horn gelangt,oder rechts abbiegend Richtung Gschwender Horn weiter geht.Nun ein Stück durch Wald,bis wieder freies Gelände erreicht wir,und gleichmäßig über Wiesengelände aufwärts bis zur Kleinen Starkatsgund Alpe,die wir rechts liegen lassen.Nun nochmals steil aufwärts über einen Wiesenhang,bis zu einer Schneise,mit einem kleinen Wassertrog,und von dort der Skipiste folgend,auf leicht steigendem Weg Richtung Kemptener Naturfreundehaus.Ein Schild weist uns dann durch den Wald gehend,den Weg zum Gschwender Horn.In weniger als 10 Minuten stehen wir dann am kleinen Gipfel,mit leider nicht allzuviel Aussicht.Es lohnt sich dann noch der Abstecher zum Naturfreundehaus,dass man,wieder zum Weg zurück gehend,und nach links abbiegend,nach ca.10 Minuten erreicht. Eine schöne Einkehre ist hier garantiert,und die Zeit erlaubt es allemahl. Auf gleichem Weg steigt man dann wieder ab,und genießt die schöne Aussicht zum Alpsee,die sich über einen langen Zeitraum anbietet.Eine einfache Tour,ohne technische Ansprüche,in einer schönen Umgebung.
Tablander AlmVon Partschins zur Tablander Alm
Eine schöne tagesfüllende Tour,mit verschiedenen Varianten.
Variante 1:Mit dem Bus bis zum Partschinser Wasserfall,und vom Gasthaus Wasserfall über den markierten Steig zur Nassereith Hütte.Dabei überquert man einmal die Fahrstraße,und gelangt anschließend über einen Plattenweg bis zum Zielbach,den man über eine Brücke überquert,und gelangt anschließend zur Brücke unterhalb der Hütte.Nochmals ein kurzes Stück auf markiertem Weg durch Wald,und man erreicht die Nassereith Hütte (1523 mtr)Ab der Hütte auf dem Meraner Höhenweg Nr.24 durch Wald aufsteigend bis zur Tablander Alm (1788 mtr)
Variante 2:Mit dem Sammeltaxi von Partschins bis nach Tabland,und von dort den direkten steilen Weg durch Wald,über einige Tritte und Stufen,und später durch Wiesen zur Tablander Alm.(Kürzeste Variante,die aber mehr Trittsicherheit erfordert)
Variante 3:Ab dem Steinerhof (1442 mtr)den man ebenfalls ab Tabland und Fletscher erreicht,kann man über einen steilen Steig bis zum Meraner Höhenweg aufsteigen,und dann zur Tablander Alm gelangen.
Früher bestand hier die Möglichkeit,mit der Bahn zum Hof aufzufahren.
Variante 4:Ab dem Greiterhof (1350 mtr),den man entweder mit dem Sammeltaxi ab Partschins,oder von Tabland zu Fuß aus erreicht.Oder für fleißige ab Partschins aus gehend,über den Partschinser Höhenweg,der jedoch auch etwas Trittsicherheit voraussetzt.
Ab dem Greiterhof geht man den beschilderten Weg Richtung Hochganghaus,bis zu einem Abzweig,der rechter Hand zum Hochganghaus führt,und links aufsteigend,ebenfalls zum Meraner Höhenweg,und somit zur Tablander Alm führt.(Gute Kondition erforderlich)
Variante 5:Ab Partschins über Weg Nr.7 A + 7 + 26 (Richtung Grasweger Keller) den Partschinser Höhenweg überschreitend,sowie die Weiler Niederhaus und Oberhaus streifend,durch Wald über zum Teil sehr steile Wege,bis zum Hochganghaus (1839 mtr)Ca.2-3 Stunden.
Von dort dann über den Meraner Höhenweg Nr.24 in ca.1,5 Stunden zur Tablander Alm.(Längste Variante !!! Nur für sehr fleißige und trittsichere Geher)
Nach einem Aufenthalt auf der schönen kleinen Alm,kann jeder für sich selber entscheiden,welche Abstiegsvariante er wählen möchte.
Am Gipfel der NockspitzeNockspitze (2719 mtr)im Schnalstal.
Schöner Wandergipfel,mit beachtlicher Höhe,und Prachtaussicht auf den Vernagter Stausee.Wer über eine Gute Wanderkondition verfügt,kann sich diese Tour mit einer Gesamtgehzeit von ca.6 Stunden,bei ca.1000 Höhenmeter zutrauen.
Wir starten diese Tour direkt am Parkplatz des Vernagter Stausee ca.1700 mtr.,überqueren den Staudamm,und steigen auf Weg Nr.13,(Das ist der obere Weg,der über eine Treppe führt.)der zuerst nach rechts,und kurz darauf nach links wechselt,aufwärts Richtung Grubalm.Dieser etwas steile Weg zieht nun westwärts durch Wald aufwärts,und an warmen Tagen ist man froh,dass man nicht direkt an der Sonne gehen muß.Nach ca.1 Stunde wird der Weg deutlich flacher,und diesem weiter folgend,erreicht man ca.10 min.bevor man die Grubalm erreicht,den Abzweig,der links auf Weg Nr.16 Richtung Gipfel führt.Nun geht es ostwärts weiter,und auf diesem Abschnitt hat man den schönsten Tiefblick zum Vernagter Stausee.Ca.30 min.später gelangen wir so zu einem Sattel,wo unser Weiterweg nach rechts abzweigt und auch auf den Weg trifft,der von der Waldringer Alm,bezw. vom Stausee auf Weg Nr.17 heraufführt.Über Wiesengelände gelangen wir zum Vorgipfel der Nockspitze (2535) und weiter über Schrofen und ein paar Schuttwege zum schönen Aussichtsgipfel.Man hat von hier eine schöne Aussicht ins tief gelegene Schnalstal,sowie zur gegenüberliegenden Similaun.Auch die Weißkugel,und der Gipfel Im Hinteren Eis,sowie Saldurspitzen,usw.geben sich die Ehre.Am wenig besuchten Gipfel mit dem einfachen Holzkreuz,macht man gerne eine Pause,und genießt die Ruhe,ehe man wieder bis zum Sattel absteigt,und entweder den gleichen Weg zurück geht,oder wie wir auf Weg Nr.17 nach rechts wechselt,um Richtung Waldringer Alm abzusteigen.Über wechselndes Gelände,mit vielen Kehren,gelangen wir so bis zur Wegteilung,kurz vor der Alm,wo wir dann den Abstiegsweg zum Vernagter Stausee links wählen,und über steile Waldwege zum See absteigen.Unsere Tour endet somit wieder am Vernagter Stausee,direkt bei der Staumauer.Diese Tour kann auch in umgekehrter Richtung begangen werden.
Tiefblick zum Vernagter Stausee
Am Ofterschwanger HornOfterschwanger Horn (1406 mtr)
Wir starten diese gemütliche Tour in Westerhofen (740 mtr),einer kleinen Gemeinde,in der Nähe von Ofterschwang.Über einen beschilderten Fußweg der ein Stück durch Wald führt,erreichen wir dann Ofterschwang (860 mtr) wo in der Nähe der Ortsmitte,bei einem Großen Parkplatz,der beschilderte Weg zum Ofterschwanger Horn abzweigt.Über Wiesengelände,sowie durch Wald,führt dieser Weg zum viel besuchten Aussichtspunkt,und bietet daher die Möglichkeit,diese Tour auch nahezu zu jeder Jahreszeit zu begehen.
Am großen Plateu mit viel Sitzgelegenheit bietet sich ein schöner Blick zu den vielen Allgäuer Gipfeln.Man kann dann entweder über den gleichen Weg zurück absteigen,oder so wie wir,auf den Panoramaweg wechseln,der uns an der Oberegg Alm vorbei führt,und dann absteigend zum Allgäuer Berghof bringt,wo wir dann wieder über Fahrwege zurück nach Westerhofen kommen.Schöne leichte Tour mit ca.700 Höhenmeter und einer Gehzeit von ca.4-5 Stunden.
Didamskopf (2090 mtr) im Bregenzer Wald,ab Schoppernau (840 mtr)
Leichte Tour zum Schoppernauer Hausberg.Für Wanderer die zu faul,oder fußkrank sind,bietet sich die Möglichkeit mit der Bahn bis zur Gipfelstation (2015 mtr) zu fahren,und dann die letzten 70 Höhenmeter zu Fuß zu absolvieren.
Wir starten aber in Schoppernau am großen Parkplatz,und wandern auf dem bezeichneten Weg durch Wald zur Stockendenbodenalpe (1433 mtr). Von dieser geht es weiter über die Falzalpe (1650 mtr),bis zum Falzersattel (1710 mtr),einem kleinen Bergrücken.Weiter zur Breitenalpe (1662 mtr) und an einem Skilift vorbei zum Kreuzle oder Didamssattel (1800 mtr).
Über Almweiden geht es nun das letzte Stück bis zur Bergstation,von der aus wir die letzten Höhenmeter zum Gipfel in Angriff nehmen.Der Pfad der zum Gipfel führt ist einfach zu begehen,und stellt keine Probleme dar.Vom Gipfel bietet sich eine schöne Aussicht ins Lechquellengebirge,zum Ifen und auf die nordseitig abfallende Seite,mit den vielen kleinen Tälern,und Erhebungen,die immer wieder von Wasseradern durchzogen sind.Für eine Pause sucht man sich ein schönes Plätzchen nach seiner Wahl,ehe man wieder an den Abstieg geht,oder diesen per Bahn absolviert.Die Variante,wie hier beschrieben ist mit ca.1200 Höhenmeter,und 7-8 Stunden zu planen.
Blick von der Hammerspitze zum FellhornBequeme,landschaftlich,sehr schöne Wanderung zum Schlappoldkopf (1968 mtr) und Söllereck (1706 mtr)
Nachdem wir ab Faistenoy mit der Fellhornbahn bis zur Gipfelstation (1967 mtr) aufgefahren sind,starten wir ab dieser den leichten Aufstieg bis zum Gipfel des Fellhorns (2038 mtr),das man nach kurzer Zeit über eine breit angelegte Trasse erreicht.Der Blick vom Fellhorn nach Süden ist beeindruckend,und zeigt uns die Gipfel von Kanzelwand,Hammerspitzen, und Schüsser,sowie die Gipfel über dem Warmatsgundtal,wie Roßgundkopf,Alpgundkopf, und Grießgundkopf.Südöstlich zeigen sich die Paradegipfel wie Trettachspitze,Mädelegabel,und Hochfrottspitze,mit einem Teil des Allgäuer Hauptkammes.Zur anderen Seite,geht unser Weiterweg nordöstlich,Richtung Schlappoldkopf.Über ein paar Kehren geht es absteigend in die Senke zwischen Fellhorn,und Schlappoldkopf,und hier bietet sich ein schöner Blick zum Schlappoldsee hinunter.Über den Grasrücken steigen wir nun zum Gipfel des Schlappoldkopfes auf,und genießen den Blick ins Kleine Walsertal,sowie zum Großen Widderstein und zum Ifen.Im weiteren Abstieg Richtung Söllereck,lassen wir nun den wild aussehenden Gratkopf des Söllerkopf,rechts liegen,und steigen über ein paar Steinstufen weiter abwärts bis wir zum Söllereck gelangen.Auf diesem Abschnitt genießt man schöne Ausblicke auf Oberstdorf,sowie ein paar ansprechende Hochgebirgstäler.Während nun der Weiterweg zum einen zur Söllereckbahnstation führt,gehen wir rechts haltend durch Wald absteigend,am Sattelkopf vorbei,ehe wir eine Art Moor erreichen,das wir über gut angelegte Wege überqueren.So erreichen wir den schönen Gasthof Hochleite (1185 mtr) der zur Einkehr geradezu einlädt.Ab diesem führt uns der Weiterweg gut markiert nach Faistenoy zurück,wo unser Wagen steht.Gehzeit ca.4 Stunden.
Zurück am Partschinser WaalwegVon Partschins über den Kieneggerweg zum Oberplatzer,und über den Greiterhof zurück nach Partschins.
Sehr abwechslungsreiche Tour für Gute Geher.
Wir starten diese Tour in Partschins in der Nähe der Kirche (635 mtr) und verlassen den Ort nordöstlich,Richtung Gasthaus Obermeier.Zuerst über eine Fahrstraße leicht aufsteigend,dann in Verlängerung dieser Straße durch Obstgärten,bis wir zum Töllgraben kommen.Nachdem wir den Töllgraben durchquert haben,gelangen wir zum Saxner,und gehen dort auf den Kieneggerweg,der uns durch schattigen Wald aufwärts steigend ins Hasental bringt,wo wir dann direkt beim Gasthaus Kienegger (1100 mtr) ankommen.Vor dem Gasthaus Kienegger zweigt ein beschilderter Weg zum Oberplatzer,der uns in ca.30 min.durch Wald zum Gasthof Oberplatzer (ca.1300 mtr) bringt.Von hier schöne Aussicht ins Etschtal.Hinter dem Gasthof zweigt unser Weiterweg dann beschildert,links ab,und über Weg Nr.26 folgen wir der Forststraße den rot weißen Markierungen,bis wir an einen markanten Graben kommen.Ab hier zweigt dann ein Steig ab,der uns aufsteigend durch Wald Richtung Hochganghaus führt.Auf einer Höhe von ca.1620 mtr. gelangen wir an ein Wegkreuz,an dem wir der Beschilderung Richtung Greiter folgen.Der folgende Abschnitt durch Wald ist sehr abwechslungsreich,und führt in ständigem auf und ab,nach einem letzten steilen Abstieg,zum Gasthof Greiter (ca.1357 mtr).Von hier genießt man wieder eine schöne Aussicht ins Tal.Ab dem Greiterhof folgen wir der Fahrstraße ein Stück Richtung Tabland,bis nach ca.10-15 min.ein Abzweig links durch Wald,absteigend zum Eggerhof führt.Vom Hof gehen wir noch ein Stücken abwärts,bis wir am Partschinser Höhenweg sind,und gehen dann in westlicher Richtung zum Gasthof Prünster,der direkt unterhalb von Tabland liegt.(Gute Beschilderung)Eine Stärkung sollte man auf keinen Fall vergessen,und diese bietet sich natürlich auch hier beim Prünster (ca.1200 mtr)mit schöner Aussicht an.Wir gehen dann ein kurzes Stück den gleichen Weg zurück,und folgen der Beschilderung Sagenweg,der uns absteigend,im offenen Gelände,und durch lichten Wald bis zum Partschinser Waalweg zurück bringt.Wir folgen dem Waalweg links,in nordöstlicher Richtung,und gelangen nach ca.20-30 min. an ein Gatter,wo wir rechts haltend absteigen,und nach wenigen Minuten zurück an der Straße sind,die uns nach Partschins zurück bringt.Für diese schöne Tour,mit ca.1000 Höhenmeter,sind je nach Kondition 5-7 Stunden zu planen.
Blick vom Sonnenberger Höhenweg auf PartschinsVon Partschins über den Sonnenberger Panoramaweg zum Weinberghof und über Weg 39 A zum Sonnenberger Höhenweg,und über Dursterhof und Fletscher zurück nach Partschins.
Lange,aber sehr interessante Tour am Sonnenberger Hang.
Wir starten die Tour in Partschins bei der Hängebrücke,in der Nähe des Winklerhofes,und betreten dort den Sonnenberger Panoramaweg.Über diesen schön angelegten Weg,mit schönen Aussichtspassagen gelangen wir nach ca.1,5-2 Stunden zum Weinberghof.Kurz vor dem Weinberghof folgen wir der Beschilderung Weg Nr.39 A (Partschins 2 Std.40) und steigen über Wiesen und Wald steil aufwärts,bis wir zu einer Fahrstraße gelangen.Der Fahrstraße rechts folgend,passieren wir das Gehöft Aufrain,und erreichen nach weiteren ca.35 Minuten den Gruberhof (1125 mtr). Nach einer Stärkung gehen wir nun über den herrlichen Sonnenberger Höhenweg Richtung Dursterhof.Ein Höhenweg mit schönen Abschnitten,der allerdings Trittsicherheit verlangt,und an schönen Aussichtspunkten vorbei führt.Mit etwas Glück sieht man sogar eine der schönen Smaragdeidechsen,die hier zahlreich zuhause sind.Zuletzt über ein paar Steinstufen gelangen wir zum Dursterhof (1075 mtr) mit seiner weitreichenden Aussicht.(Hier kann man schon vorzeitig nach Partschins absteigen,und diese Tour somit verkürzen)Wir steigen hinter dem Dursterhof nochmals steil über Wiesen,und durch Wald aufwärts,bis wir eine Fahrstraße erreichen,die zum Giggelberg führt.An der Straße zweigen wir rechts ab,und gehen Richtung Nassereith,bis wir die letzte Brücke unterhalb der Nassereith Hütte erreichen.Von dort steigen wir nun abwärts,einmal den Zielbach überquerend,und gehen am Wasserfallweg abwärts bis zum Gasthaus Wasserfall.Ab dem Gasthaus kann man nun mit dem Gästebus zurück nach Partschins fahren,oder so wie wir,den Fußweg entlang am Zielbach zurück bis zum Gasthaus Birkenwald gehen.(Schöne Varaiante)Vom Gasthaus Birkenwald kann man nun entweder mit dem Gästebus zurück fahren,oder die Fahrstraße entlang,abwärts bis Partschins gehen,oder man geht ein paar Minuten abwärts,bis zum Hinweisschild Partschinser Waalweg,und geht über diesen zurück nach Partschins.Nach ca.900 Höhenmeter,und einer Gehzeit (Je nach Kondition) von 7-9 Stunden ist dann auch diese Tour beendet.
Am Meraner HöhenwegMeraner Höhenweg von Katharinaberg bis Giggelberg und Partschins.
Eine herrliche Tagestour für starke Geher !
Wir fahren früh mit dem Bus von Partschins bis nach Katharinaberg (ca.1250 mtr) im Schnalstal,und gehen bei der Bushaltestelle markiert Richtung Meraner Höhenweg,den wir nach 10-15 Minuten erreichen.Den größten Teil dieser Tour gehen wir im offenen Gelände,das uns an sehr schönen und interessanten Berggehöften vorbei bringt.In ständigem auf und ab,gehen wir über Wiesen,durch lichten Wald,und gut angelegten Wegen und Steigen zuerst in südöstlicher Richtung,und passieren dabei die Gehöfte Unterperfl,Want,Kopfron und Innerunterstell.Immer wieder sollte man zurück schauen,und die schöne Aussicht ins Schnalstal genießen,genauso,wie die schönen Tiefblicke an den steilen Berg und Wiesenhängen,sowie die z.Teil schneebedeckten Hochgipfel,von denen es hier einige gibt.Nun geht der Weg weiter bis zum Linthof(1386 mtr),wo noch eine gut erhaltene Alte Mühle am Meraner Höhenweg steht.Von hier geht der Weg nun weiter in nordöstliche Richtung,und wir passieren Innerforch (1460 mtr),Galmein (1384 mtr),Gruber (1377 mtr),und Pirchhof (1445 mtr),und spätestens hier sollte man sich nun für den bevorstehenden und anspruchsvollsten Teil dieser Wanderung stärken,denn nach dem Pirchhof,und Hochforch,der nächsten Jausenstation,am Meraner Höhenweg,erwartet uns die sogenannte 1000 Stufen Schlucht.Kaum an einem schönen Aussichtspunkt angekommen heisst es nun über schier endlose Tritte und Stufen weit abzusteigen,und den Graben des Lahnbaches zu queren.Die Arbeit der Wegbauer ist hier wirklich zu bewundern,und wer am tiefsten Punkt angekommen ist,darf nun mühselig im Gegenanstieg wieder aufwärts steigen.Die Mühen lohnen sich aber allemahl,denn dieser Abschnitt hat etwas ganz besonderes.Schließlich erreichen wir in östlicher Richtung gehend die Jausenstation Hochforch (1555 mtr),von der wir ein Stück über eine Fahrstraße abwärts gehen,ehe uns ein Schild den Weiterweg zum Giggelberg weist.Den größten Teil diese Abschnittes gehen wir durch lichten Wald,und in gleichmäßigem Aufstieg,bis wir zuletzt wieder im freien Gelände den Berggasthof Giggelberg (1565 mtr) erreichen.
Selbstverständlich besteht die Möglichkeit zwischenzeitlich von den einzelnen Stationen über Fahrstraßen oder Wanderwege abzusteigen,und somit diese Tour zu verkürzen.(Siehe Karte) So auch natürlich ab dem Giggelberg,denn von hier fährt die Neue Texelbahn direkt im regelmäßigen Abstand,und bringt die Wanderer in wenigen Minuten ins Tal.Wer noch Lust und Kondition hat,der kann so wie wir den direkten und steilen Absteig von Giggelberg wählen,und über den markierten und beschilderten Sonnenberg absteigen.Dabei erreichen wir den Sonnenberger Höhenweg,und gelangen im weitern Abstieg zum Schönleithof,sowie zum Winklerhof,von wo aus wir dann über die Hängebrücke zurück nach Partschins kommen,und sich somit wieder eine geschlossene Runde ergibt.Je nach Kondition ist die beschriebene Tour mit einer Gehzeit von 6-8 Stunden zu planen.Höhenmeter ca.700.
Landschaftlich großartig!!!
RagazerblankenHochblanken (2068 mtr) Ragazerblanken (2051 mtr) Sünser Spitze (2062 mtr)
Sünserkopf (2032 mtr) Portlerhorn (2010 mtr)
Diese 5 Gipfel Wandertour lässt sich leicht kombinieren,und mit einer Guten Wanderkondition,ohne Probleme als Tagestour absolvieren.
Wir starten diese Tour in Damüls (1370 mtr)am Großen Parkplatz der Uga Express Bahn,und folgen der Beschilderung zur Mittagsspitze.Im Wechsel zwischen Fahrstraße und Wanderpfad,bringt uns dieser stetig ansteigend über Wiesen,in ca.1 Stunde in die Nähe der Bergstation der Uga Express Bahn.Am viel begangenen Damülser Rundweg finden wir dann auch schon die Beschilderung zum Hochblanken.Während nun die Damülser Mittagsspitze allen anderen Gipfeln die Schau stiehlt,und einen regelrecht in seinen Bann zieht,führt uns ein einfacher Steig zum Hochblanken.Vom Plateu des Hochblanken genießen wir einen schönen Ausblick zur nahe gelegenen Mittagsspitze,sowie zur Kanisfluh,dem Wahrzeichen des Bregenzerwaldes.Ebenso sehen wir auch unseren Weiterweg,zum Ragazerblanken,und im Hintergrund die Sünser Spitze,die uns von hier Ihre Nordseite zeigt.Über einen herrlichen Gratweg gelangen wir in ca.30 Minuten zum Joch unterhalb des Ragazerblanken,und über einen steilen Steig in weiteren 15 Minuten zum Gipfel.Nach unserem 2.Gipfel steigen wir wieder ein kurzes Stück ab,und gehen weiter Richtung Sünser Joch.Ehe wir dieses erreichen,zweigen wir an einer Beschilderung rechts,in westliche Richtung ab,um auf einem besonders schönen Abschnitt,mit steilen Nordabstürzen,den Gipfel der Sünser Spitze zu erreichen.(Vom Ragazerblanken bis zur Sünser Spitze benötigt man ca.1 Stunde)Von der Sünser Spitze hat man nun einen schönen Ausblick zum Hohen Freschen,sowie zum Matona.Nach einer Pause am viel besuchten Gipfel,steigen wir abwärts bis zum Sünser See (ca.1800 mtr),und steigen von dort wieder leicht aufwärts bis zum Sünser Joch (1910 mtr)Der folgende Abschnitt zum Portlerhorn ist ebenfalls eine Genusstour,und bringt uns im leichten Schrofengelände mühelos zum Gipfel.(Prachtblick in den Rätikon,mit der berühmten Zimba)Ringsum bietet dieser Gipfel zahlreiche Blickfänge,und zieht auch deswegen viele Besucher an.Nach einer Pause steigen wir auf gleichem Weg wieder abwärts,und folgen ab dem Sünser Joch der Beschilderung Ragaz Alpe.Über Wiesenpfade gelangen wir schließlich auf einen Fahrweg,und erreichen schon bald die bewirtschaftete Alpe,mit Ihren vielen Milchkühen.In einer weiteren Stunde steigt man nun bequem abwärts,und gelangt so direkt zum Parkplatz an der Uga Express Bahn zurück,womit wir wieder eine geschlossene Runde absolviert hätten.
Diese Tour mit insgesamt ca.1150 Höhenmeter,und einer Gehzeit von ca.6-7 Stunden,ist technisch einfach,und kann durch die Benutzung der Bahn natürlich erheblich verkürzt werden.
Rückblick zum ToblermannskopfTour zum Toblermannskopf (2010 mtr)im Bregenzerwald.
Diese selten begangene Tour in einer einsamen Gegend starten wir nach der Ortschaft Schoppernau,beim E-Werk,mit dem kleinen Parkplatz,direkt an der Straße.Unser Ausgangspunkt liegt bei ca.900 mtr. und führt direkt beim Parkplatz beschildert Richtung Toblermannskopf.Durch lichten Wald bringt uns nun der Fahrweg mit stetiger Steigung,bis zu einem Wasserfall, und nach ein paar Kehren,erreichen wir nun freies Gelände,mit erstem Blickkontakt zu unserem Ziel,dem Toblermannskopf.An einem Abzweig folgen wir der Beschilderung auf einem Stein (Toblermannskopf)und erreichen so die von weitem sichtbare Gräsalpe(1280 mtr.)Über Weidegebiet steigen wir nun über spärliche Steigspuren aufwärts,und achten stets auf die wenigen,aber ausreichenden Markierungen.Der Steig ist technisch einfach,und wir orientieren uns immer wieder an einzeln stehenden Fichten,die sozusagen als Wegweiser fungieren.Schon ab einer Höhe von ca.1400 sehen wir weit über uns die kleine Hütte der Hochalpe hervorlugen,die unser nächstes Ziel ist.Mit schönem Blick zur Kanisfluh,zum Didamskopf und zur Üntschenspitze,wechselt auch ständig unser Panorama,während wir über viele blumengeschmückte Wiesen aufsteigen.Nachdem wir so die Hochalpe (1752 mtr) erreicht haben,weist uns ein Schild an der Hütte,den Weiterweg zum Toblermannsjoch.
Über steile Wiesenpfade erreichen wir das Joch (1960 mtr)und werden mit einem Ausblick der Superlative belohnt.Der Blick auf Zitterklapfen und zu den Gräshörnern,sowie zum Annalper Stecken,könnte nicht schöner sein.Die Orientierung,und somit unser Weiterweg ist sehr einfach,denn ab dem Joch zieht ein unübersehbarer Gratweg mit zum Teil schmalen Steig,zuerst zum Vorgipfel,dann über einen letzten Aufschwung zum höchsten Punkt,dieses Grasberges.Hier genießen wir nun den schönen Ausblick zum Großen Widderstein,und ein paar anderen Gipfeln,aber ganz besonders natürlich zur Hochkünzelspitze und zur Niederen Künzelspitze,die uns direkt vor der Nase stehen,und eine wilde Felsszenerie abgeben.(Je nach Kondition muß man vom Parkplatz bis zum Gipfel,mit 2,5-4 Stunden rechnen.)Nach einem verdienten Vesper steigen wir wieder ab,bis zum Schild (Toblermannskopf 5 Minuten)und wechseln dann nach links in südöstliche Richtung.Nun folgen wir den deutlichen Markierungen,die uns über einen Serpentinensteig mit Schotterpisten rasch nach unten,und in eine Art Hochmulde mit großartiger Umrahmung bringen.2 Wasserfälle und Bachläufe runden das Bild bei der Unteren Gautalpe (ca.1800 mtr)ab,wo nun ebenfalls der Abstiegsweg von der Hochkünzelspitze auf unseren Abstiegsweg Richtung Tal trifft.Unterhalb der Niederen Künzelspitze zieht nun ein relativ breiter Ziehweg,im Wechsel durch lichten Wald,sowie im offenen Gelände,bis zur Oberschalzbachalpe (1296 mtr).Einem Fahrweg folgend,erreichen wir nun die Hütten des Schalzbach Vorsäß mit der kleinen Kapelle,und in einem weiteren Bogen,gelangen wir ein Stück an der Fahrstraße gehend,zurück zum E-Werk,wo unser Wagen steht.
Mit ca.1100 Höhenmeter und einer Gehzeit von 5-7 Stunden ergibt diese geschlossene Runde somit eine überschaubare Tagestour in einer großartigen Landschaft.
Karlsteinspitze mit KammTour zur Karlsteinspitze (1970 mtr)im Karwendelgebiet.
Diese Tour starten wir in der Nähe von Mittenwald auf einer Höhe von ca.940 mtr.In der Nähe der großen Kaserne befindet sich ein Wanderparkplatz,und ab hier folgen wir der Beschilderung Richtung Hochlandhütte.Ein schöner Steig durch Wald,der später in einen breiteren Weg übergeht,zieht in gleichmäßiger Steigung bis zu einer Brücke wo man den Gassellahnbach überquert.Durch schönen Mischwald bringt uns dann der Steig zur schönen Kälberalm,und kurz darauf zur Hochlandhütte (1630 mtr) die wir nach ca.1,5 Stunden erreichen.Ab der Hütte folgen wir der Beschilderung zum Wörnersattel.In einer großartigen Landschaft und einem schön angelegten Weg erreichen wir nach ca.50 min.den Wörnersattel (1960 mtr).Von hier genießt man sensationelle Ausblicke ins Karwendelgebirge,mit unzähligen schroffen und zerrissenen Felsgestalten.
Unser Gipfelziel ist bereits sichtbar und nicht mehr weit entfernt.Nach ca.20 Minuten ab Wörnersattel gelangt man unschwer über einen Kamm zur Karlsteinspitze,und genießt immer wieder Neue Aussichten vom Karwendel.Der nette Gipfel mit Kreuz lädt ein zu einer Pause in netter Umrahmung.Nach einem kleinen Aufenthalt steigen wir auf gleichem Weg wieder abwärts bis zur Hochlandhütte,von der man an diesem Tag eine sensationelle Fernsicht genießt,und nicht weniger als ca.70 km Luftlinie weit sehen kann.Deutlich kann man die Gipfel vom Tannheimer Tal,wie Gimpel,Rote Flüh,Schneidspitze usw. deutlich erkennen.Die Hüttenwirtin gibt auch gerne Auskunft über viele andere sichtbare Gipfel die man von hier aus sieht.Nach reichlich Schaupause steigen wir wieder gemütlich abwärts,und beschließen auch diese Tour.
Ca.1050 Höhenmeter und ca.6-7 Stunden Gehzeit sind für diese Tour zu planen,die technisch sehr einfach ist.
Kleine Laugenspitze mit begrüntem Aufstiegsrücken.Tour zu Kleinen Laugenspitze (2297 mtr)
Diese Tour starten wir ab dem Gampenjoch (1519 mtr).Direkt gegenüber vom Parkplatz,die Fahrstraße überquerend,beginnt Weg Nr.133,der uns schon nach kurzer Zeit in dichten Wald führt.Dieser sehr steile Weg,mit zum Teil hohen Tritten,erscheint zu Anfang etwas anstrengend,wird jedoch nach ca.20 min einfacher,und auch flacher,und jeder muß sein Tempo eben dementsprechend anpassen.Nachdem wir ein ganzes Stück in westlicher Richtung gegangen sind,erreichen wir nach ca.1 Stunde,freies Gelände,mit einer kleinen Hütte.Unser Weiterweg führt rechts an dieser vorbei in nördlicher Richtung,und den Markierungen folgend bis zu einem Felsband,das man überquert.Wir befinden uns hier schon in der Südseite der Kleinen Laugenspitze,die wir auf diesem Weg etwas umgehen,bis wir zu einem moderaten Aufstiegsweg gelangen,der in Schrofengelände zum Gipfel führt.Wer sich an die gut sichtbaren Trittspuren hält,wird schon bald am aussichtsreichen Gipfel stehen.Die Aussicht von der Kleinen Laugenspitze ist unerwartet gut,und man sieht hinüber bis zur Texelgruppe,sowie einen Großteil des Ultentales.Hier am großen Plateu kann man sich nun eine schöne Pause gönnen,ehe man auf gleichem Steig wieder abwärts geht,bis man die Hochfläche erreicht hat,wo wir nun auf den Laugensee treffen,den wir schon lange vorher gesehen haben.Am See entlang,unterhalb der Großen Laugenspitze,führt uns nun der Weg Nr.133,auf Weg Nr.10,der nun abwärts führend zur schön gelegenen Laugenalm führt.Bei der Laugenalm sollte man unbedingt einkehren,und sich die leckeren Knödel gönnen,ehe man auf Weg Nr.10 wieder absteigt,und zuerst in östlicher,dann in nordöstlicher Richtung,zuerst durch Wald,und später über Weidegelände wieder zurück zum Gampenjoch gelangt.
Mit ca.800 Höhenmeter und einer Gesamtgehzeit von ca.4-6 Stunden ergibt sich somit eine ganz überschaubare Runde,in einer herrlichen Umgebung.
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